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Psychosoziale Betreuung von Substituierten

Substitution ist eine Behandlung von Personen, die an einer Abhängigkeit von Opioiden –meist Heroin – leiden. Die Behandlung erfolgt mit gesetzes- und richtlinienkonform zu verordnenden Medikamenten, wobei das Ziel darin besteht, in (mehr oder weniger) absehbarer Zeit eine dauerhafte Substanzfreiheit herbeizuführen oder im Sinne einer Dauersubstitution eine Schadensminimierung anzustreben und damit den Gesundheitszustand und die soziale Situation der Patient*innen deutlich zu verbessern und gleichzeitig Schaden von der Gesellschaft abzuwenden. Die Substitution stellt eine ärztliche und psychosoziale Behandlungsform der Drogenabhängigkeit dar. In Mülheim an der Ruhr haben Betroffene die Möglichkeit sich bei drei niedergelassenen Ärzt*innen substituieren zu lassen. Kund*innen, die substituiert werden wollen, wenden sich an die Beratungsstelle des Drogenhilfezentrums des AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr.


Unsere psychosoziale Betreuung Substituierter richtet sich an Substituierte und ist im Rahmen der Substitutionsbehandlung verpflichtend.


Wir bieten

  • Verbesserung und Stabilisierung des Gesundheitszustandes
  • Unterstützung beim Aufbau drogenfreier Beziehungen
  • Hilfestellung bei Rückfällen und Beigebrauch
  • Vermittlung in Entgiftung und Therapie
  • berufliche Integration
  • Einstiegshilfen in das Erwerbsleben
  • Hilfe im Umgang mit Behörden

 

 Offene Sprechstunde

Montag bis Freitag 12.00 - 13.00 Uhr

 

Ansprechpartner*innen

Barbara Raasch 0208/45003 - 304
Jasmin Sprünken  

0208/45003 - 310

Udo Kaber 0208/45003 - 307